US-Justizministerium geht gegen illegale Geschäfte von Krypto-Börsen vor

Laut einem Bericht von Chainalysis stieg das Volumen krimineller Überweisungen von 0,12 Prozent auf 0,24 Prozent und erreichte ein Gesamtvolumen von 21,1 Milliarden US-Dollar. Die Analysten führen diesen Anstieg illegaler Transaktionen, entgegen dem Trend rückläufiger krimineller Aktivitäten in anderen Branchen, auf die Zunahme von Sanktionsverletzungen zurück. Besonders auffällig ist die russische Kryptobörse Garantex, auf die ein Großteil der auffälligen illegalen Transaktionen entfällt.
Auch die Kryptobörse Binance soll nun Gegenstand von Ermittlungen des US-Justizministeriums sein. Wie CoinDesk berichtet, wird vor allem untersucht, inwiefern Binance russischen Kundinnen und Kunden den Zugang zur Börse ermöglicht hat, obwohl bereits mehrere Sanktionen gegen Russland verhängt wurden. Auch eine Zusammenarbeit mit russischen Behörden wurde der Kryptobörse vorgeworfen, woraufhin Binance nach eigenen Angaben im März dieses Jahres alle Verbindungen nach Russland kappte.
Quelle: finanzen.net

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